
Reiter-SOS
Was tun, wenn …?
Dein Pony bleibt plötzlich stehen? Es möchte lieber Gras fressen als mit dir weitergehen?
Dein Pferd scheut immer wieder an derselben Stelle – oder du merkst, dass du selbst unsicher wirst?
☆ Der erste Kontakt - so begegnest Du Deinem Pferd
Unser kleines REITER-SOS ist besonders für Gäste gedacht, die noch nicht so viel Erfahrung mit Pferden haben.
Schon die erste Begegnung ist wichtig: Begegne deinem Pferd ruhig, selbstbewusst und respektvoll.
Gehe nicht hektisch oder ängstlich auf das Pferd zu. Nähere dich ruhig von vorne seitlich,
sodass es dich gut sehen und wahrnehmen kann. Nimm zunächst Blickkontakt auf,
sprich mit ruhiger Stimme und gib dem Pferd einen Moment Zeit.
Zur Begrüßung kannst du ihm deine Hand ruhig entgegenhalten und es daran schnuppern lassen.
Dränge dich nicht sofort mit Streicheln auf – besonders Berührungen direkt am Kopf mögen nicht alle Pferde.
Lass erst einmal Kontakt entstehen und beobachte seine Reaktion.
☆ Deine innere Haltung
Richte dich auf, atme ruhig und denke:
„ICH BIN RUHIG UND SELBSTBEWUSST.
ICH BEGEGNE DIR MIT RESPEKT. DU KANNST DICH AN MIR ORIENTIEREN.“
☆ Pferde sind Flucht- und Herdentiere.
Sie nehmen unsere Körpersprache und Anspannung sehr fein wahr.
Deshalb ist klare Führung genauso wichtig wie ein respektvoller Umgang: ruhig auftreten,
wissen, wo man hinmöchte, eindeutige Signale geben und dem Pferd damit
Orientierung und Sicherheit vermitteln.
☆ Bitte lockt die Ponys und Pferde nicht mit Futter und füttert sie nicht aus der Hand.
Eure Verbindung soll über Vertrauen, Ruhe und klare
Kommunikation entstehen – nicht über Leckerlis.
Achtet außerdem auf die wichtigsten Sicherheitsregeln:
Bleibt beim Führen seitlich beim Pferd, wickelt den Strick niemals um die Hand,
steht nicht direkt hinter dem Pferd
und geht niemals unter seinem Bauch hindurch.
Bitte gebt dem Pferd auch genügend Raum und versammelt euch nicht
mit mehreren Personen dicht um es herum.
☆ Du möchtest noch mehr verstehen und lernen?
Noch mehr über den ersten Kontakt, den richtigen Umgang, Pferdeverhalten und die ersten Schritte
mit dem Pferd erfährst du in unserem Buch:
„Mein erster Weg zum Pferdeglück"
Und wenn dann einmal etwas nicht funktioniert –
dein Pony bleibt stehen, möchte umdrehen, frisst Gras oder erschrickt?
Dann hilft dir unser kleines REITER-SOS mit praktischen Tipps,
Mental-Hacks und Intuitions-Impulsen weiter.
1. KOPPEL & PFERD HOLEN MEIN PFERD LÄSST SICH NICHT EINFANGEN – WAS TUN? 🐴 REITER-LÖSUNG Mach aus dem Einfangen kein Fangspiel. Laufe deinem Pferd nicht hektisch hinterher und jage es nicht über die Koppel. Nähere dich ruhig und beobachte seine Körpersprache. Gehe nicht starr und frontal auf den Kopf zu. Bleibt dein Pferd stehen, werde selbst ruhiger und gib ihm einen Moment. Einfangen sollte außerdem nicht immer bedeuten: „Jetzt ist die schöne Zeit vorbei.“ Hole dein Pferd zwischendurch auch einmal nur für etwas Angenehmes und bringe es anschließend wieder zurück. 💜 MENTAL-HACK Geh nicht mit dem Gedanken auf die Koppel: „Bestimmt läuft es wieder weg.“ Atme aus und denke stattdessen: „Ich komme zu dir – nicht gegen dich.“ ✨️ INTUITIONS-IMPULS Beobachte zuerst, bevor du handelst. Wann wendet sich dein Pferd ab? Wie nah lässt es dich kommen? Was verändert sich, wenn du selbst langsamer und weicher wirst?
2. PUTZPLATZ & VORBEREITUNG MEIN PFERD LÄSST SICH NICHT PUTZEN ODER STRIEGELN 🐴 REITER-LÖSUNG Dein Pferd weicht aus, legt die Ohren an oder wird beim Putzen unruhig? Beobachte zunächst genau, wann es reagiert. Ist es nur an einer bestimmten Körperstelle? Bei einer bestimmten Bürste? Auf einer Körperseite? Oder erst bei stärkerem Druck? Beginne an Stellen, an denen dein Pferd Berührungen gut akzeptiert, und arbeite ruhig weiter. Starke oder plötzlich auftretende Empfindlichkeit solltest du nicht einfach als „Zickigkeit“ abtun. Dahinter können auch Schmerzen oder körperliche Beschwerden stecken. 💜 MENTAL-HACK Mach aus dem Putzen keine Aufgabe, die möglichst schnell erledigt werden muss. Atme ruhig und denke: „Ich habe Zeit. Ich beobachte. Ich bleibe klar.“ ✨️ INTUITIONS-IMPULS Nutze das Putzen, um dein Pferd lesen zu lernen. Beobachte Augen, Ohren, Muskulatur und Atmung. Wo entspannt es? Wo verändert sich etwas?
3. MEIN PFERD SCHNAPPT, BEISST ODER DROHT AM PUTZPLATZ 🐴 REITER-LÖSUNG Hier gilt zuerst: Sicherheit und Abstand. Stelle dich nicht so hin, dass dein Pferd dich einquetschen, beißen oder treten kann. Beobachte gleichzeitig, wodurch das Verhalten ausgelöst wird. Dein persönlicher Raum braucht eine klare Grenze. Reagiere ruhig und konsequent – nicht hektisch, wütend oder aggressiv. Tritt das Verhalten plötzlich auf oder zeigt es sich beim Berühren bestimmter Körperstellen, sollte auch eine körperliche Ursache abgeklärt werden. 💜 MENTAL-HACK Füße spüren. Ausatmen. Aufrichten. Denke: „Ich sehe dich. Ich bleibe ruhig. Und hier ist meine Grenze.“ Klarheit braucht keine Aggression. ✨️ INTUITIONS-IMPULS Frage nicht nur: „Wie bekomme ich das Verhalten weg?“ Frage auch: „Was geschah unmittelbar davor?“ Je früher du kleine Signale erkennst, desto eher kannst du reagieren, bevor daraus deutliche Abwehr wird.
4. MEIN PFERD ZICKT BEIM SATTELN ODER GURTEN 🐴 REITER-LÖSUNG Ohren anlegen, Schnappen, Ausweichen oder Bauch anspannen beim Satteln solltest du ernst nehmen. Beobachte genau, wann die Reaktion beginnt: schon beim Anblick des Sattels, beim Auflegen oder erst beim Gurten? Gurte schrittweise und nicht sofort fest. Führe dein Pferd einige Schritte und gurte anschließend bei Bedarf nach. Wiederkehrende oder plötzlich neu auftretende Abwehr sollte fachlich abgeklärt werden. Auch Sattel, Gurt und mögliche körperliche Ursachen gehören überprüft. 💜 MENTAL-HACK Sattle nicht schon mit dem Gedanken: „Gleich zickt es wieder.“ Denke stattdessen: „Ruhig. Klar. Schritt für Schritt.“ ✨️ INTUITIONS-IMPULS Beobachte den Moment, BEVOR dein Pferd deutlich reagiert. Oft zeigt es viel früher kleine Veränderungen. Genau diese Signale helfen dir herauszufinden, wo das eigentliche Problem beginnt.
5. FÜHREN, PONYREITEN & GELÄNDE WIE FÜHRE ICH EIN PONY RICHTIG? 🐴 REITER-LÖSUNG Gehe ungefähr auf Schulterhöhe und halte genügend Abstand, damit ihr euch nicht gegenseitig auf die Füße tretet. Wickle den Führstrick niemals um Hand oder Finger. Du bestimmst ruhig Richtung und Tempo. Gib ein verständliches Signal und werde wieder weich, sobald dein Pony richtig reagiert. Gute Führung bedeutet nicht, ständig am Strick zu ziehen. 💜 MENTAL-HACK Richte dich auf und schaue dorthin, wo du hinmöchtest. Denke: „Ich kenne unseren Weg. Du darfst mir folgen.“ ✨️ INTUITIONS-IMPULS Beobachte dich selbst: Schaust du ständig zum Pony oder gehst du klar in deine Richtung? Oft beginnt gute Führung mit der eigenen Klarheit.
6. MEIN PONY BLEIBT STEHEN UND WILL NICHT WEITER 🐴 REITER-LÖSUNG Nicht sofort stärker ziehen. Schau zuerst: Hat dein Pony vor etwas Angst? Ist etwas Ungewöhnliches vor euch? Oder hat es gelernt, dass Stehenbleiben funktioniert? Gib ein klares Vorwärtssignal. Manchmal hilft es, zunächst über einen kleinen Bogen oder seitlichen Schritt wieder Bewegung herzustellen und daraus vorwärtszugehen. Sobald dein Pony den richtigen Schritt macht, wird deine Hilfe wieder weich. 💜 MENTAL-HACK Nicht: „Hoffentlich geht es jetzt.“ Sondern: „Wir gehen.“ Schau dorthin, wo du hinwillst – nicht ständig auf dein Pony. ✨️ INTUITIONS-IMPULS Versuche wahrzunehmen: Hat dein Pony gerade wirklich Angst oder hat es einfach eine andere Idee als du? Beobachte Körpersprache und Umgebung, bevor du reagierst.
7. MEIN PONY WILL STÄNDIG GRAS FRESSEN 🐴 REITER-LÖSUNG Reagiere möglichst, BEVOR der Kopf bereits mitten im Gras steckt. Beim Führen oder Reiten gilt eine klare Regel: Jetzt gehen wir – später darf gefressen werden. Also nimm den Strick kurz und führe Dein Pferd bewusst. Bleibe konsequent bei dieser Regel. Das ist für dein Pony leichter zu verstehen als ein wechselndes „manchmal ja, manchmal nein“. 💜 MENTAL-HACK Denke: „Jetzt gehen wir gemeinsam. Die Pause kommt später.“ Klarheit ist nicht Härte. ✨️ INTUITIONS-IMPULS Beobachte die kleinen Vorzeichen: Der Blick geht zum Gras, der Hals wird länger oder das Tempo verändert sich. Wenn du die Absicht früh erkennst, musst du später viel weniger korrigieren.
8. MEIN PONY WILL UMDREHEN UND NACH HAUSE 🐴 MENTAL-HACK – KLARHEIT & SELBSTBEWUSSTSEIN Dein Pony möchte umdrehen und zurück zum Stall oder zur Herde? Jetzt braucht es von dir eine klare und selbstbewusste Führung. Richte dich auf, atme aus und gehe bewusst und selbstverständlich weiter. Nimm den Strick bzw. die Zügel vorübergehend etwas kürzer, damit du eine klare Verbindung hast, und sage ruhig, aber bestimmt: „KOMM, WIR GEHEN WEITER.“ Reagiert dein Pony nicht, darfst du deine Hilfe angemessen verstärken – zum Beispiel durch ein klares Stimmkommando oder einen leichten Impuls mit Gerte oder Stöckchen, wenn du damit sicher umgehen kannst. Sobald dein Pony vorwärtsgeht, lässt du die Hilfe sofort wieder nach. Lass es in diesem Moment nicht fressen und versuche auch nicht, es mit Leckerlis zum Weitergehen zu überreden. Die Botschaft soll eindeutig sein: Wir gehen jetzt gemeinsam weiter. Deine innere Haltung: „ICH WEISS, WO WIR HINGEHEN. ICH BLEIBE RUHIG, KLAR UND SELBSTBEWUSST. DU KANNST DICH AN MIR ORIENTIEREN.“ Pferde sind Flucht- und Herdentiere. Ruhige, vorhersehbare und konsequente Signale können ihnen Orientierung und Sicherheit geben. Zeige deinem Pony durch deine Körpersprache: Du hast die Situation im Griff. ✨️ WICHTIG Klare Führung bedeutet niemals, grob zu werden. Ein kurzer, verständlicher Impuls und das sofortige Nachlassen bei der richtigen Reaktion sind besser als dauerhaftes Ziehen oder Zerren. Zeigt dein Pony dagegen echte Angst oder Panik, braucht die Situation eine andere Herangehensweise.
9. MEIN PFERD ERSCHRICKT ODER SCHEUT IM GELÄNDE 🐴 REITER-LÖSUNG Bleibe möglichst ruhig und gib deinem Pferd eine klare Orientierung. Richte deinen Blick dorthin, wo du hinmöchtest, und vermeide hektische Bewegungen oder plötzliches Ziehen. Hat dein Pferd vor einer bestimmten Stelle oder einem Gegenstand Angst, bleibe handlungsfähig und führe bzw. reite es mit klaren, ruhigen Hilfen weiter. Bei starker Angst kann es sinnvoll sein, die Situation in kleineren Schritten zu üben. 💜 MENTAL-HACK – ATMUNG, SICHERHEIT & VERTRAUEN Achte zuerst auf deine eigene Atmung. Wenn du die Luft anhältst, dein Puls steigt und dein Körper sich anspannt, kann dein Pferd diese Veränderung wahrnehmen. Atme ganz bewusst: 1 – 2 – 3 – 4: RUHIG DURCH DIE NASE EINATMEN. 1 – 2 – 3 – 4: LANGSAM DURCH DEN MUND AUSATMEN. Wiederhole die Übung einige Male. Lass Schultern und Hände weich werden und bringe deine eigene Aufregung bewusst nach unten. Sprich mit deinem Pferd mit ruhiger, tiefer Stimme. Richte dich auf und tritt selbstbewusst auf. Dein innerer Gedanke: „ICH BIN RUHIG. ICH BIN SICHER. ICH WEISS, WO WIR HINGEHEN. DU KANNST DICH AN MIR ORIENTIEREN.“ ✨️ INTUITIONS-IMPULS Stell dir vor, dass euch beide ein GLASKLARER, GELB-GOLD-SILBERN SCHIMMERNDER SCHUTZKREIS umgibt. Nutze dieses innere Bild, um selbst zur Ruhe zu kommen, dich sicher zu fühlen und deine Aufmerksamkeit wieder auf euren gemeinsamen Weg zu richten. Pferde nehmen Körperspannung, Atmung und Verhalten sehr fein wahr. Scheuen bedeutet nicht automatisch fehlendes Vertrauen – aber gerade in solchen Momenten kannst du deinem Pferd durch RUHE, KLARHEIT UND SELBSTBEWUSSTSEIN zusätzliche Sicherheit geben. „ICH GEBE DIR RUHE, KLARHEIT UND SICHERHEIT. WIR GEHEN GEMEINSAM WEITER.“
10. REITPLATZ & TRAINING MEIN PFERD SCHEUT AUF DEM REITPLATZ IMMER AN DERSELBEN STELLE 🐴 REITER-LÖSUNG Die berühmte „gruselige Ecke“ kennen viele Reiter. Zwinge dein Pferd nicht mit immer mehr Druck daran vorbei. Reite zunächst in einem Bereich, in dem es noch gut ansprechbar ist. Nutze bekannte Aufgaben, Übergänge, Bögen oder Linien und nähere dich der Stelle schrittweise. Belohne Entspannung und kleine Fortschritte. 💜 MENTAL-HACK Oft wartet der Reiter schon lange vor der Ecke darauf, dass gleich etwas passiert. Dadurch verändern sich Atmung, Sitz und Zügelkontakt. Dein neuer Gedanke: „Ich reite meine Linie – nicht die gruselige Ecke.“ ✨️ INTUITIONS-IMPULS Beobachte einmal ganz bewusst: „Wer reagiert zuerst – mein Pferd oder ich?“ Manchmal hat sich die problematische Stelle längst auch im eigenen Kopf festgesetzt.
11. ICH HABE ANGST, VOM PFERD ZU FALLEN 🐴 REITER-LÖSUNG Die Angst vor dem Herunterfallen kennen viele Reiter – besonders nach einem Sturz oder wenn sich das Pferd plötzlich schneller oder anders bewegt als erwartet. Mach dich nicht kleiner, indem du dich verkrampfst oder am Zügel festhältst. Reite zunächst in einem Tempo und in einer Situation, in der du dich sicher fühlst. Lass dir von einem Trainer helfen und arbeite Schritt für Schritt an einem stabilen, ausbalancierten und losgelassenen Sitz. Du musst heute nichts beweisen. Sicherheit kommt durch Übung und viele gute Erfahrungen. 💜 MENTAL-HACK – BLICK NACH VORNE STATT STURZ IM KOPF Wenn du ständig denkst: „Hoffentlich falle ich nicht runter“, entsteht in deinem Kopf immer wieder genau das Bild, vor dem du Angst hast. Ersetze es bewusst durch ein anderes Bild: SIEH DICH SICHER UND RUHIG IM SATTEL. Atme tief durch die Nase ein und langsam durch den Mund aus. Lass Schultern, Hüfte und Beine weich werden und spüre bewusst deinen Sitz im Sattel. Dein innerer Satz: „ICH SITZE SICHER. ICH ATMЕ. ICH BLEIBE IM GLEICHGEWICHT. ICH REITE WEITER.“ ✨️ INTUITIONS-IMPULS Richte deine Aufmerksamkeit nicht auf den möglichen Sturz, sondern auf das, was gerade funktioniert. Spüre den Rhythmus deines Pferdes. Spüre deine Beine. Spüre deinen Sitz. Schau dorthin, wo du hinreiten möchtest. Stell dir vor, dass du mit der Bewegung deines Pferdes mitgehst, statt dich gegen sie festzumachen. Und wenn die Angst stärker wird: Mach die Aufgabe wieder kleiner. Schritt statt Trab. Eine einfache Runde statt einer schwierigen Übung. Ein ruhiger Moment statt „Ich muss das jetzt schaffen“. MUT BEDEUTET NICHT, KEINE ANGST ZU HABEN. MUT BEDEUTET, IN KLEINEN, SICHEREN SCHRITTEN WEITERZUGEHEN.
13. REITPLATZ & TRAINING MEIN PFERD SCHEUT AUF DEM REITPLATZ IMMER AN DERSELBEN STELLE 🐴 REITER-LÖSUNG Die berühmte „gruselige Ecke“ kennen viele Reiter. Zwinge dein Pferd nicht mit immer mehr Druck daran vorbei. Reite zunächst in einem Bereich, in dem es noch gut ansprechbar ist. Nutze bekannte Aufgaben, Übergänge, Bögen oder Linien und nähere dich der Stelle schrittweise. Belohne Entspannung und kleine Fortschritte. 💜 MENTAL-HACK Oft wartet der Reiter schon lange vor der Ecke darauf, dass gleich etwas passiert. Dadurch verändern sich Atmung, Sitz und Zügelkontakt. Dein neuer Gedanke: „Ich reite meine Linie – nicht die gruselige Ecke.“ ✨️ INTUITIONS-IMPULS Beobachte einmal ganz bewusst: „Wer reagiert zuerst – mein Pferd oder ich?“ Manchmal hat sich die problematische Stelle längst auch im eigenen Kopf festgesetzt.


